15. August 2014

Drallrohre (a'la Paule Patzig) und Anwendungszwecke (Videoreihe)

Viele be'geist'erte Menschen kommen durch die Beobachtung (Sehen) zu Inspirationen (Fühlen) und so zum Spielen (Handeln). Darum hier zur Wartezeitversüßung auf diesem Mensch und Natur-Blog eine Videoreihe (chronologisch sortiert) zu den Drallrohren und Doppelnegativrohranlagen in und um Paules Permagarten (Hortus A.e.A.). Weitere Aufsätze (hui... was zum lesen) werden noch folgen sobald es unsere spärlich gesähte Zeit zulässt.



Ideenschmiede zur Drallrohrherstellung:




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Erste Anlagen werden gebaut, hier eine Wasserhebeanlage von Teich #2 zu Teich  #1:




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Auch finden die Drallrohre ihre Anwendung in sog. Doppelnegativrohren, welche so konfiguriert werden, das das qualitativ und körperhafte Wasser, welches durch sie hindurch fließt, der unmittelbaren Umgebung Qualität zukommen lassen kann. Natürlich auf seine eigenen Kosten. Hier zuerst für den Wohnraum konzipiert:




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Wie kann man Brunnenwasser am "Besten" befördern, das es bis zum Zielorte mit seiner unmittelbaren Umgebung interagieren kann? Dies soll dieses Gesuch heraus stellen. Eine Gartenwasserdrallrohranlage mit inzwischen 2 angeschlossenen Doppelnegativrohranlagen, welche außerdem so einstellbar sind, das sie in den Teichen eher das Pflanzenwachstum oder eher das Tierwachstum fördern:




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Weitere Doppelnegativrohre finden Einzug in den Garten. Vornehmlicher Weise jeweils in die Nähe eines Teiches platziert. Erstere Anlage arbeitet autonom mit eigenen Wasseraufbewahrungsbehälter aus Terracota, welcher im Erdreich eingelassen  ist, zweitere Anlage zapft Teichwasser ab um dieses dann nach "Bearbeitung" wieder in den Teich zu entlassen. Beide Typen von Doppelnegativrohranlagen sollten nur Tagsüber arbeiten, und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein:




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In diesem kleinen Film ist zu sehen, wie die Wasserhebeanlage letzendlich modifiziert werden kann, um bei der Pumpe, welche über Solarstrom laufen kann, Stromkosten zu sparen und sich die Kraft des Wirbel zu Nutze zu machen um einen Höhenunterschied zu überbrücken:







In diesem kurzen und heuer gemachten Film zu sehen ist eine sinnvolle Ergänzung für ein Doppelnegativrohr, welches von einem kleinen Gewässer gespeist wird








Gebaut wurden die Anlagen, sowie die Drallrohre vom Menschen hinter der Figur Paul Patzig. Siehe Impressum für Kontaktaufnahme. Bei diesem Menschen können vorerst auch Anfragen gestellt werden, zwecks Herstellung und Lieferung solcher Drallrohre in verschiedenen Längen. Bei Einzelanfertigungen über 1200 mm Länge steht der Auftraggeber vorerst in der Pflicht des Transportes. Ganze Doppelnegativrohr-Anlagen können leider nicht geliefert werden, aber können gerne vor Ort, so denn alle Teile vorhanden sind, montiert und eingestellt werden.

Momentane Angebote bei Ebay - für Schnellentschlossene:

coming soon

26. Juli 2014

Drallrohre nach dem Vorbild der Natur

Beim Drallrohr nach dem Vorbild der weisen Madame Natur handelt es sich um eine einfache technische Maßnahme, mit welcher man sich den Sog des sich einwirbelnden Wassers zu nutze macht. Diesen pulsierenden Sog-Effekt, kann man beliebig steigern. Sofern eine Impulskammer, für solche Rohre gebaut, sinnrichtig aus der Natur kopiert wird! Soll heißen, das dieses Impulsgefäß, welches den nötigen Bewegungsanschub gibt, sicherstellt, das sich in ihm der gewollte, stabile Wirbel bildet (Siehe Aufsatz Doppelnegativrohr – wird nachgereicht). Den Sog-Effekt kann man auch mit der Atmung und dem Herzschlag eines höher organisierten Organismus' vergleichen. Hält man sein sensibles Ohr ans Ende besagter Wendelrohre, durch welches das Wasser in den berühmten Spiralraumkurven fließt, so wird man eine erschreckend lebendige Atmung wahrnehmen, welche sich in keinster Weise, von der Atmung eines lebendigen Organismus, unterscheidet. Man kann sich natürlich auch ein anderes System ausdenken aber ein Badezuber wird dafür wohl nicht langen. Es müssen natürlicherweise bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sein damit sich der Sog in gewünschter Weise an die Arbeit geht, und nutzbar gemacht werden kann. Es soll ein System sein, was es erlaubt einen Unterdruck im Ansaugbereich aufzubauen und das ist bei dem Drallrohr mit aufgesetzter „eiförmiger“ Impulskammer natürlich sehr gut möglich. Gleichzeitig und Außerdem lässt sich so ein Rohr gut in Kreisläufe und somit in technische Systeme integrieren (z.B. Hauswasserleitungen oder Gartenanlagen) dazu aber mehr in künftigen Aufsätzen. Schauen wir mal in die Natur - in unsere Eigene - wo die Blutadern ähnlich den Wendelrohren durch unseren Körper mäandrieren. Die besonderen funktionalen Zusammenhänge zum Aufbau des Soges sind natürlich hypothetisch aber durchaus in einer etwas vorsichtigeren Art und Weise formulierbar, als es diejenige des Herrn Schauberger war. Wir versuchen es mal auf eine Art und Weise, welche sich für einfachere Geister als Viktor es war, eignet:

Ein Wirbel der sich selbst überlassen ist, verschwendet seine aufgenommene Energie im Aufbau einer hohen inneren Rotation und Dynamik die letzten Endes auf einen Punkt hinsteuert - welcher die Energie als Reibung verzehrt. Siehe Abgangswirbel beim Entlassen des Badewassers. Das ist ein Gleichgewichtsvorgang in der Natur der dafür sorgt, dass so ein Wirbel sich nicht ins Unermessliche beschleunigen kann. Was passiert, würde dies geschehen, wissen wir alle gut genug, besonders wenn wir in den Vereinigten Staaten von Amerika wohnen. Beim Spiralwendelrohr (Drallrohr) geht es nun darum einen Wirbel, der seine Eigendynamik und die aufgenommene Energie in Vortrieb und somit Sog verwandelt, zu erzeugen und zu erhalten. Schaut man so eine Schraubung an, könnte man sich so einen Vorgang durchaus vorstellen, da durch die Eindellung der Windungen im und um's Rohr herum, wie wir sie in unseren hergestellten Rohren platzieren, eine Situation geschaffen ist, welche dem sich eindrehenden Wasserzopf, neben dem Antrieb durch die Gravitation, zusätzlich eine Vorwärtsbewegung abzwingt. Das ist wie bei einer Schraube, welche sich in einer Mutter dreht. Die räumliche Wendelung (2. planetare Bewegungskomponente - Viktor schreibt davon) dient dabei gewissermaßen dem gleichen Effekt, nur um eine Ebene höher. Damit sich so ein Vorgang stabilisieren kann müssen natürlich ganz besondere Verhältnisse herrschen, und das ist der Knackpunkt - das ist eben nicht so einfach. Die aufgenommene Energie stammt nicht nur aus dem kosmischen Ätherfeld, durch die kosmische Resonanz anhand der planetaren Bewegung, sondern, wichtigerweise auf der unteren Oktave betrachtet, aus der Wärme welche aus der unmittelbaren Umgebung, eines sich in Betrieb befindenen Drallrohres, stammt. Deshalb müssen die Rohre aus Kupfer sein, weil Kupfer und z.B. auch Silber hervorragende Wärmeleiter sind. Gold ist ebenfalls vorzuziehen. Wasser welches an Gold vorbeifließt erfährt in Drallrohrsystemen eine stärkere Verdichtung, also eine Erhöhung des Biomagnetismus, als in Systemen ohne Gold. Das System muss ja Wärme absorbieren oder abstrahlen können, in dem Maße wie es auch Bewegungsenergie aufbaut. Es ist natürlich klar, dass dadurch der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verletzt wird aber der ist bloß ein Sonderfall, den die Schulwissenschaft zum Gesetz erhoben hat und das bis heute nicht kapiert. Die Natur ist nun mal syntropisch, (also negentropisch), wir aber haben eben keine biologische Naturwissenschaft sondern eine Wissenschaft der toten Natur. Ein Wirbelrohr ist ein syntropisches System, ein naturrichtiges System, um es mit Viktors Worten zu schreiben. Fließt dieser Wasserzopf eines schalen und wärmeren Wassers nun mit Hilfe der Gravitation sozusagen von Oben nach Unten durch solch eine sich in der Drehrichtung abwechselnde Doppelspiralrohrkonstruktion, zu welcher sich immer wieder im Querschnitt nach unten hin verjüngende und in der Spirale enger werdende Kupferrohre befinden, an dessen oberen Ende ein mit der Eispitze nach unten zeigendes Kupferei oder Ähnliches, z.B. entsprechende bodenlose Glas- oder Keramikflaschen (Experimente mit solchen günstigen Alternativen wurden durchgeführt), den ersten Drehimpuls (Impulsgefäß) fürs Wasser gibt, dann haben wir die Möglichkeit, im obenstehenden, gerade erwähnten Kupferei (Flasche) eine Fruchtstoff-Befruchtungsstoff-Infusion (Kohlestoff-Sauerstoff-Injektion) zu ermöglichen, welche dem Wasser die wichtigsten Stoffe beigibt, welche eben gerade im natürlichen Kreislauf in den verschiedenen Erd- und Felsschichten des Planeten nur aufs Wasser warten. Wenn nun in der natürlichen Umgebung das Wasser mit den Kohlestoffen (Basestoffen) und dem von ersteren gebundenen Sauerstoff nicht mehr lange im Schoße der Erde harren kann, da es nach Ausgleich sucht, wird es dank der Planetenrotationsunterstützung und der in der Atumsphäre entstehenden Wärme, auf die höchsten Bergspitzen aufsteigen, um im Schoße des Waldes nieder plätschernd leicht zu expandieren, um die Luft (Sauerstoff) einatmen zu können. Auch dies haben wir nur zu kopieren. Dies sind Erkenntnisse die jeder selbst leicht erlangen kann, wenn er nur anfängt mit Drallrohren und anderem spiraligen Gedöns zu experimentieren (geht und spielt).



Mit lebendigen Grüßen und im Auftrage der Madame Natur.

PP

 

25. Juli 2014

Hohlraum-Struktur-Effekt (CSE) - Teil 8

Die natürlichen Phänomene der Antigravitation und Unsichtbarkeit von Insekten auf Grund des Hohlraum-Struktur-Effekts, definiert durch Viktor Grebennikov

(Original im Englischen: http://keelynet.com/greb/greb.htm - ins Deutsche übertragen von Paul Patzig)



TEIL 8

 
Und außerdem bekomme ich mit, das von anderen Leuten ähnliche Erfindungen gemacht wurden, welche es ebenfalls nicht sehr eilig damit haben ihre Entdeckungen irgendwelchen Bürokraten mitzuteilen. Sie bevorzugen es lieber, unter der Deckung von seltsamen Scheiben, Triangeln, fliegenden Quadraten mit irisierendem Schimmer, durch die Nachthimmel zu ziehen.
Ich falle, oder vielmehr sinke ich nach unten, ich orientiere mich, schaue ob irgendjemand in der Nähe ist, dann bremse ich abrupt, 40 Meter über dem Grund und lande sicher wo ich es immer machte. Auf einer niedlichen Lichtung des großen Waldes in dem Schutzgebiete. Man wird es nicht auf der Karte finden und selbst wenn du hier wärst, wärest du nicht in der Lage es zu entdecken.

Bitte verurteilt mich nicht für die Tatsache, das da Zweige mehrerer Espen verletzt wurden. Die strikte vertikale Landung und auch der Start sind sehr schwierig und die ursprüngliche Flugbahn ist zum größten Teil schräg, besonders beim Start, wenn die Plattform aus unerfindlichen Gründen mal weg von der Sonne oder umgekehrt getragen wird. Ich löse die Schrauben auf dem Steuerelement, dann verkürze ich es wie die Teleskopantenne eines tragbaren Radios und ziehe es aus der Plattform welche ich zusammenklappe. Jetzt ist es wieder der Koffer eines Malers, ein Behältnis für Farben, nur etwas dicker. Ich packe den Koffer, sowie etwas Nahrung und einige Werkzeuge zum reparieren des Zaunes in meinen Rucksack und mache mich auf den Weg zu der mittleren Lichtung zwischen des Espen und den kurzen Büschen der Hundsrose. Noch bevor ich Wald verlasse, sehe ich ein gutes Omen, eine Familie von feuerroten Giftpilzen, welche in einem weiten Bogen aufgereiht im Waldbette, auch genannt Hexenring, stehen.

Warum Hexe? Und im Allgemeinen, warum sollte jemals jemand auf diese wunderschönen Pilze im sibirischen Wald treten, sie zerstören? Oft fragte ich die Pilzesucher, warum sie diese Pilze zerstören? Die Antwort war: Weil sie giftig sind. Aber Rasen, Ton, Zweige, Baumstümpfe und Steine sind ebenfalls ungenießbar. Würden hier also Felsen anstatt dieser Pilze stehen, würde sie niemand zertreten. Mir scheint, dies widerfährt diesen Pilzen nur, weil sie lebendig sind. Sie wurden mit den Füßen abgetreten, nur um sie zu töten. Was ist das dann? Haben die Menschen das wirklich in ihrem Blut? Einen Pilz zu zerstören, einen Käfer zu zertreten, einen Vogel zu erschießen, einen Hasen, ein Bison? Und ist das nicht Sadismus und wo die Kriege herstammen? Dem Blut? Man will es wirklich nicht glauben, aber ich sah mich selbst auf den Füßen eines Außerirdischen. Ich komme auf die Erde um die Menschen zu besuchen und sehe wie sie Pilze zertreten, Insekten zerquetschen, Vögel erschießen und all das Andere ...
 
Was würde ich tun !? Ich würde sofort mein Raumschiff umdrehen und verschwinden. Für mindestens 500 Jahre würde ich nie wieder zurück kommen. Was, mein werter Leer, würdest Du machen?

Es ist gut, das zumindest diese kleine Familie von Giftpilzen verborgen vor den bösen Augen und den grausamen Füßen ist. Jeden Sommer erfüllt es mich mit Freude, dieses spezielle Leben mit seinem Zinnoberrot, den großen feuchten Kappen und den weißlichen Schuppen zu sehen. Aber hier ist die Lichtung, auf welche ich schreite und mein Herz niedersinkt mit einer konstanten Sehnsucht für diese liebliche, ferne Natur von Isilkul, aber auch mit einer Furcht das einige „Meister“ entscheiden könnten, sie platt zu pflügen, aber auch mit einer Freude das sie bisher unberührt, unbeschnitten und unzertrampelt ist.

Und es bedeutet wirklich nichts, das ich in meinem Rucksack eine zusammengeklappte und neutralisierte Plattform mit gravitationalen, mikrozellulären Filterblöcken, und zwischen ihnen, eine gefaltete Stange mit Feldregulatoren und einem Gurt, um mich selbst am Gerät zu befestigen, habe. Was für einen Unterschied macht es, dass ich mit meiner Entdeckung etwa fünfzig Jahre vor der zeitgenössischen Wissenschaft bin!? Die Menschen sind immer noch dabei dieses und noch viele andere Geheimnisse von Materie, Raum, Gravitation und Zeit zu meistern.

Aber keine Überzivilisation von irgendeinem Planeten aus irgendeiner Übergalaxie wird diese Lichtung mit seinem komplexen, fragilen und zitternden Leben, mit seinen graziösen Rispengräsern, der süßen Wiese und dem Federgras neu erschaffen. Wo sonst, in welcher Ecke des Universums wirst du die selben lilablauen Glockenblumen, in welchen solche halbdurchsichtigen Blumenfliegen ihren Liebestanz vollführen, finden? Auf welch anderem Planeten würde ein fast treuer blauer Schmetterling auf deiner ausgestreckten Hand den salzig käsigen Geschmack deiner Haut kosten. Oder anders, auf deiner deinen Fingern auf und ab laufen, dabei seine grauen, zarten Flügel, mit den rundaugenförmigen Ornamenten, öffnen und wieder schließen?

Es ist noch nicht lange her, seitdem wir, die Menschen, die ersten fliegenden Luftballone, dann Flugzeuge und später kraftvolle Raketen durch den Luftraum schickten. Was ist das Nächste? Als nächstes fliegen wir zu anderen Sternensystemen mit einer Geschwindigkeit, schnell wie das Licht? Aber auch die nächste Galaxie wäre dann immer noch unerreichbar. Doch die Menschheit, wenn sie denn die Betitelung „Intelligent“ verdient hat, wird noch viele Rätsel des Universums und dessen Hürden überwinden. Dann erst werden andere Welten im Universum für uns erreichbar werden, egal ob sie Trillionen von Lichtjahre entfernt sind von hier. Es wird geschehen, es ist alles nur eine Frage der Vernunft, der Wissenschaft und der Technologie. Diese Lichtung wird verschwinden, wenn niemand mehr, wie ich, da ist, um sie zu erhalten.


Was ist zu dieser Zeit wertvoller für die Menschheit? Die Insekten zu behalten oder die selbst hergestellten Geräte, in der Lage einen zenithalen Zug von mindestens 100 Kilogramm und eine Fortbewegungsgeschwindigkeit von Vierzig bis Fünfzig Kilometer in der Minute zu entwickeln? Ich bitte Sie, meine Leser. Aber denken sie gut nach, bevor Sie eine Antwort geben. Schau auf diese Bilder. Dies ist mein einfaches zusammengebautes Gerät. 
 

2. Juli 2014

Hohlraum-Struktur-Effekt (CSE) - Teil 7

Die natürlichen Phänomene der Antigravitation und Unsichtbarkeit von Insekten auf Grund des Hohlraum-Struktur-Effekts, definiert durch Viktor Grebennikov

(Original im Englischen: http://keelynet.com/greb/greb.htm - ins Deutsche übertragen von Paul Patzig)



TEIL 7


 
Ich stieg wieder auf und vorwärts und als bald sah ich mir bekannte Landstriche. Eine Strassenkreuzung, ein Passagierbahnhof auf der rechten Seite der Autobahn. Nach weiteren fünf Kilometern sah ich dann endlich die orangefarbenen Leisten des Zaunes zum Schutzgebiet. In diesem Jahr wird dieses Reservat 20 Jahre alt. Wie viele Male habe ich dieses Kind geschützt? Vor Trouble und Bürokraten, vor mit Chemie beladenen Flugzeugen, vor Feuer und vielen anderen bösen Taten!

Und das Land der Insekten ist lebendig und gut.

Ich sinke und bremse, was bewerkstelligt wird durch das Verstellen der Filterblenden unter der Plattform, sehe bereits das Dickicht vom Kraut. Karottenkraut mit seinen leuchtend azurblauen Blütenköpfen und all den Insekten und eine unglaubliche Freude überkommt mich, nimmt mir meine Müdigkeit. Denn ich war es der dieses Stück Erde rettete, auch wenn es nur weniger als sieben Hektar waren.

Bereits seit über zwanzig Jahren ist hier niemand mehr gefahren, hat niemand das Gras geschnitten, außer die Rinder, und der Boden ist stellenweise auf 14 Zentimeter angestiegen. Nicht nur mehrere lokal vom aussterben bedrohte Arten von Insekten sind zurückgekehrt, sondern auch solche Kräuter wie das Federgras und seltene Sorten wie „Purple Scorzonera“, mit ihren großen Blüten, mit dem Morgengeruch von Schokolade, und viele andere Pflanzen. Ich fühle den dicken Geruch der Kuckucksblume, nur dieses mittlere Glück riecht so. Es ist gleich hinter dem Zaun des Schutzgebietes (Park) und erfüllt mich noch einmal mit der freudigen Erwartung an eine weitere Begegnung mit der Welt der Insekten.

Hier sind sie, ich kann sie sehr gut auch aus zehn Metern Höhe über dem Boden sehen, auf den weiten regenschirmartigen und azurblauen Blüten der Karottenpflanzen: Dunkelorange Schmetterlinge sitzen auf ihnen in Gruppen. Schwere Hornissen beugen die weißen und gelben Blütenstände der Rispengräser, ingwer- und blaufarbene Libellen mit zitternden breiten Flügeln und derem feinen Netz von Adern schweben neben meinem Kopf. Ich werde noch langsamer und sehe unter mir einen plötzlichen Blitz: Mein Schatten, bisher nicht sichtbar, ist endlich erschienen und gleitet nun langsam entlang dem Unkraut und den Büschen.
Aber ich bin sicher hier, nicht eine Seele um mich herum und die Autobahn dreihundert Meter nördlich der Umzäunung ist nun leer. Ich kann landen. Die Stängel der höchsten Kräuter rascheln an meinem Podium, der Plattform mit den Panel-blöcken. Doch bevor ich auf einer kleinen Erhebung lande, steige ich, in einem Anfall von Freude, nochmal schnell auf, in dem ich die Blenden per Handkontrolle öffne (spreize). Die Landschaft unter mir wird schnell immer kleiner. Auf der rechten Seite ist Roslavka mit dem zentralen Anwesen der staatlichen Farm von Lesnoi, welche schon aussieht wie eine kleine Stadt. Links von der Eisenbahn ist die Zweigniederlassung von Lesnoys Rinderfarm Komsomolsk. Sie sind umgeben von einem gelben Ring aus trockenem Stroh. Im äußersten Westen, wo die glatte Kurve der Eisenbahn verschwindet (Dies ist eigentlich verwirrend, die Bahnstrecke ist gerade wie ein Pfeil) gibt es kleine Häuser und der Yunino-Bahnhof ist sechs Kilometer entfernt. Jenseits des Yunino sind die grenzenlosen Weiten von Kasachstan, welche in einem heißen und bläulichen Dunst ertrinken.
Und hier ist es, unter mir, Isilkulia, das Land meiner Jugend. Es ist sehr unterschiedlich. Es ist anders als wie es auf den Karten und Plänen, mit den Schriften und Zeichen, erscheint. Es ist groß, grenzenlos, lebendig, durchsetzt mit dunklen, verwickelten Inseln von Feldgehölzen, wolkige Schatten, Licht und klare Flecken von Gewässern. Die riesige Scheibe der Erde erscheint immer  konkaver. Ich habe die Ursache dieser vertrauten Illusion noch nicht ausmachen können. Ich steige höher, die wenigen weißen Wolkenmassen sinken immer tiefer, und der Himmel wird dunkler als weiter unten, tiefblau. Die Felder, welche durch die Wolken sichtbar sind, sind alle mit einem dicken blauen Dunst bedeckt, und es ist schwierig, sie auszumachen. Schade das ich meinen vier Jahre alten Enkel Andrej nicht mitnehmen kann. Die Plattform könnte uns beide leicht heben, doch man kann nicht vorsichtig genug sein.
Meine Güte, was mache ich? Warf ich etwa einen Schatten auf die Lichtung? Das bedeutet das ich gerade von tausenden Menschen gesehen werden kann, wie neulich in dieser denkwürdigen Märznacht. Es ist jetzt Tag und ich könnte ausgemacht werden als eine Scheibe, Quadrat oder schlimmer noch als meine Person. Da ist auch ein Transportflugzeug, welches lautlos und mit schnell wachsender Größe auf mich zu kommt. Ich sehe schon den kalten Schimmer seines Körpers und das pulsieren seiner unnatürlich roten Blinklichter. Schnell hinunter!!! Ich bremse abrupt, mache eine Drehung, die Sonne hinter meinem Rücken lassend. Mein Schatten sollte mir gegenüber sein auf einer konvexen Wand einer weißen Wolke. Aber da ist nichts, nur eine bunte Herrlichkeit, ein schillernder heller Ring, welcher allen Piloten vertraut sein sollte, über mir.
Ich seufze, das bedeutet, das mich oder meinen Doppelgänger, in Gestalt des Triangels, des Quadrates oder der banalen Untertasse, niemand gesehen hat. Mir kommt ein Gedanke (ich muss sagen das trotz der Unannehmlichkeiten die Fantasie im fallenden Flug schneller funktioniert): Was ist, wenn ich unter 5 Milliarden Menschen nicht der Einzige bin, der solch eine Entdeckung gemacht hat. Was nur, wenn fliegende Geräte, welche auf dem gleichen Prinzip basieren, egal ob Professionell oder Hausgemacht, schon lange konstruiert und getestet wurden? Aber alle Abschirmplattformen haben die gleiche Qualität. Manchmal werden sie sichtbar für andere Menschen. Piloten sehen sie als „humanoide“ in Silberkostümen, entweder kurz und grün, oder flach, wenn sie aus Pappe gemacht sind (Woronesch, 1989) usw.. So kann es sein, das diese keine Ufo-Besatzungsmitglieder sind sondern temporär „verformte“, so erscheint es den Beobachtern, Erdenpiloten und Erbauer von kleinen Plattformen, so wie meine, die ihre Erfindungen zuverlässig gemacht haben.
Mein Rat an Diejenigen, welche während ihres Studiums über Insekten auf das gleiche Phänomen stoßen, und Tests ihres „Gravitoplanes“ machen (Übrigens bin ich davon überzeugt, das man ohne das Studium an Insekten diese Entdeckungen nicht machen wird): Fliegt nur an schönen Sommertagen um zu verhindern in Gewittern oder unter Regen zu arbeiten. Fliegt nicht zu hoch oder zu weit. Nehmt nicht ein Ding vom Landeareal mit. Baut alle Teile eures Gerätes in maximaler Stärke und testet euer Gerät nicht in der Nähe von Überlandleitungen, Stromleitungen, Städten, Transporten oder Menschen.
Das beste Testgelände ist eine einsame Waldlichtung, so weit weg von menschlichen Siedlungen, wie nur möglich. Andernfalls könnte ein Phänomen, bekannt als Poltergeist, im Umkreis von ein paar Dutzend Meter, unerklärliche Bewegungen von Haushaltsgeräten und deren an- und auschalten und sogar deren Brände verursachen.
Ich selbst habe keine Erklärung dafür, aber es scheint, dass diese Phänomene eine Folge der Zeitunterbrechung sind, eine komplizierte und gefährliche Sache. Nicht ein einzelnes, noch so kleinsten Fragment oder Partikel sollte während des Fluges oder der Landung fallen gelassen werden. Wir sollten nicht das Dalnegorsk-Phänomen vom 29. Januar 1986 vergessen, welches für den Erfinder scheinbar tragisch war, als das ganze Gerät zerfetzt und auf ein riesiges Gebiet verstreut wurde und nur kleine Fetzen der Filterzellen gefunden wurden. Es war unmöglich sie chemisch zu analysieren, so wie es sein sollte. Erinnere Dich daran, als ich schrieb, das Insekten aus einem Reagenzglas einfach verschwanden oder mal hier und dann dort waren. Ein Loch war in der Glasröhre, welche sonst intakt war. Es stelle sich heraus, das diese Löcher solchen in Fensterglas ähnelten. Letztere erscheinen manchmal in Wohn- und Bürogebäuden, gelegentlich in Sprüngen der Fenster in verschiedenen Zimmern und Etagen. Ein Loch ist 3-5 mm im Durchmesser auf der Außenkante, wird dann breiter, ähnlich einem Kegel und am Ausgang beträgt der Durchmesser dann 6-15 mm. Einige Löcher sind geschmolzen oder von brauner Farbe an den Außenkanten, wie bei meinem Insekt und dem Reagenzglas.
Es scheint, das diese Art von Poltergeist nicht, wie ich vorher annahm, durch kurzlebige Mikroplasmoiden einer Art von winzigem Kugelblitz, jedoch von Teilchen und Körnchen welche, während des Testbetriebes eines Gerätes, ähnlich dem Meinen, sorglos fallen gelassen wurden, entstand. Die Fotos der Fensterlöcher auf diesen Seiten sind dokumentarisch und von mir im Wissenschaftszentrum der Landwirtschaft nahe Novosibirsk gemacht worden. Ich kann sie jedem zeigen, der sie sehen möchte. Diese Löcher erschienen zwischen 1975 und 1990, aber keines von ihnen , mit vielleicht der Ausnahme des Letzten, beziehen sich auf meine Flüge.
Warum habe ich die Angaben meiner Entdeckung zu dieser Zeit nicht offen gelegt? Erstens braucht man Zeit und Energie für den Nachweis der Wahrheit. Beides hatte ich nicht. Ich weiß aus eigener bitterer Erfahrung wie es ist, keine Anerkennungen für frühere Entdeckungen, einschließlich dem Hohlraum-Struktur-Effekt, zu bekommen. Sie, meine Leser, da bin ich mir sicher, sind jetzt überzeugt.

Dies waren die Ergebnisse meiner langwierigen und mühseligen Anstrengungen, Anerkennung für diesen Effekt zu erhalten:

Jede weitere Korrespondenz mit Ihnen zu diesem Thema und der Patentanmeldung ist kontraproduktiv.“

Ich persönlich kenne einige der Hohepriester der Wissenschaften und bin mir sicher, egal wo ich darum bemüht war ein Publikum mit solcher Person zu bekommen (was praktisch unmöglich ist) und ich folgendes tat:

  • Öffnen meines Malerkoffers
  • Den Lenkstab befestigen
  • Den Griff drehen
  • an der Decke schweben

, er wäre kein bisschen beeindruckt, oder schlimmer noch, er würde den Betrüger aus seinem Büro schmeißen. Ich schaue Hoffnungsvoll in jene Zeiten wo junge Leute solche „Priester“ ersetzen werden.

Die zweite Grund für meine „Nicht-Offenlegung“ ist objektiver. Ich fand diese antigravitiven Strukturen nur in einer Art von sibirischen Insekten. Ich benenne nicht mal die Klasse zu der jene Insekten gehören, denn sie scheint, durch die Bevölkerungsexplosion, am Rande des Aussterbens zu sein. Diese Welle die ich damals registrierte war möglicherweise lokal und endgültig. Daher … würde ich den Namen der Gattung und der Art preisgeben dann würden wahrscheinlich ehrenlose Menschen, nur halb kompetent in der Biologie, ausschwärmen um auch die letzten Exemplare dieses Wunders einzufangen.
Was garantiert, das sie nicht hunderte von Lichtungen durchpflügen und dutzende von Wäldern niedermetzeln würden, um das potentiell lukrative Angebetete zu bekommen? Deshalb habe ich diesbezüglich alles in diesem Kapitel und den Zusätzen als „Science Fiction“ stehen lassen. Möge die Natur ihnen diese Geheimnisse nie preisgeben. Das würde einiges an Mühe kosten und sie wären nie in der Lage es mit Gewalt zu bekommen, so wie es noch einige Millionen Arten von Insekten auf diesem Planeten gibt.
Verbringe mindestens eine Stunde auf die morphologische Studie eines jeden von ihnen, dann berechne die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten des Ungewöhnlichen und ich werde dir freundlicherweise Fleiß und ein sehr langes Leben wünschen, gerade wenn du dir keine freien Tage nehmen kannst und acht Stunden am Tag arbeitest. Du würdest dann tausend Jahre Leben brauchen.
Ich hoffe ich werde verstanden und in Vergebung gebracht von solchen meiner Leser, welche sofortige Informationen meiner Entdeckung nicht für egoistische Zwecke sondern für ihre Neugier einsetzen wollen. In der Tat, was würdest du in meiner Lage tun, wenn du nur im besten Interesse für die Natur handelst?

1. Juli 2014

Hohlraum-Struktur-Effekt (CSE) - Teil 6

Die natürlichen Phänomene der Antigravitation und Unsichtbarkeit von Insekten auf Grund des Hohlraum-Struktur-Effekts, definiert durch Viktor Grebennikov

(Original im Englischen: http://keelynet.com/greb/greb.htm - ins Deutsche übertragen von Paul Patzig)



TEIL 6

 
Ich legte die kleine, konkave Chitin-platte unter das Mikroskop um wieder unter starker Vergrößerung ihre seltsame sternförmige Zelle zu überprüfen. Ich bewunderte wieder dieses Meisterwerk der Natur und platzierte es auf einer anderen identischen Platte, welche die selben ungewöhnlichen Zellen auf einer seiner Seiten hatte.

Aber Nein! Das Detail riss sich los von meiner Pinzette; für ein paar Sekunden hing es gehalten über der anderen Chitin-Platte, drehte sich ein paar Grad im Uhrzeigersinn, rutschte nach rechts, drehte sich nun anders herum, schwang und fiel abrupt auf den Tisch. Sie können sich vorstellen, was ich in diesem Moment fühlte … als ich wieder zu Sinnen kam befestigte ich einige Platten mit einem Draht, das war nicht einfach zu bewerkstelligen und ich war nur erfolgreich, wenn ich sie Vertikal positionierte. Dabei heraus kam ein vielschichtiger Chitin-Block welchen ich auf den Tisch legte.

Auch ein relativ großes Objekt, wie z.B. ein Papiertacker, konnte nicht drauf fallen, etwas drückte es nach oben und zur Seite. Als ich den Tacker auf der Oberseite des „Blockes“ befestigte, wurde ich Zeuge von unglaublichen, unmöglichen Dingen, wie z.B. das der Tacker für einen Augenblick lang nicht mehr sichtbar war. So realisierte ich, das es kein Leuchtfeuer sondern etwas gänzlich anderes war. Und wieder war ich so begeistert, das alle Objekte um mich herum neblig und wackelig wurden. Es war mit einer großen Anstrengung verbunden mich für ein paar Stunden zu konzentrieren um weiter zu arbeiten. Nun, so fing es an. Natürlich bleibt noch viel zu verstehen, zu überprüfen und zu testen. Ich werde sicherlich all meinen Lesern über die feineren Details meiner Maschine, über dessen Antriebsgrundsätze, über Entfernungen, Höhen, Geschwindigkeiten und Ausrüstungen in meinem nächsten Buch schreiben.

Meinen ersten, sehr erfolglosen und hoch gefährlichen Flug führte ich in der Nacht vom 17. März 1990 durch. Ich hatte nicht die Geduld zu warten bis die warme Jahreszeit einher kam und vernachlässigte den Fakt es in einer einsamen Gegend auszuprobieren. Ich wusste bereits, das die Nacht eine gefährliche Zeit für diese Art von Arbeit war. Von Anfang an hatte ich Pech: Die Blöcke des rechten Teils der gelagerten Plattform blieben regelmäßig stecken. Ich hätte das Problem gleich beseitigen sollen, versäumte dies jedoch.

Ich flog das erste Mal, unter der irrigen Annahme das Nachts um Eins alle schlafen würden, direkt in der Mitte des Akademie-campus. Das Abheben verlief gut, doch nach ein paar Sekunden, nachdem die beleuchteten Fenster der Gebäude unter mir versanken fühlte ich mich schwindelig. Ich hätte gleich wieder landen sollen blieb jedoch in der Luft, das war falsch weil dann eine kraftvolle Macht mit meiner Kontrolle über das Gerät, dessen Bewegung und Gewicht, nahm und mich direkt in die Richtung der Stadt zog. Gezeichnet durch diese unerwartete, unkontrollierbare Kraft, überquerte ich den zweiten Kreis der neunstöckigen Gebäude in der Wohngegend der Stadt dann ein verschneites, schmales Feld überquerend bis zur Stadtautobahn der Akademie. Die dunkle Unermesslichkeit von Novosibirsk kam immer näher an mich heran, und das ziemlich schnell. Ich war nun ein paar Fabrikschornsteinen, welche ihren dicken Rauch in die Nacht schickten, sehr nahe. Ich musste schnell etwas unternehmen. Nur mit großer Mühe konnte ich Herr der Situation werden. Letztendlich unternahm ich eine Notjustierung der Panelblöcke. Meine horizontale Bewegung verringerte sich doch dann fühlte ich mich wieder schwindelig. Erst nach dem vierten Versuch glückte die Einstellung und ich stoppte die horizontale Bewegung genau über Zatulinka, dem Industriegebiet der Stadt. Die Fabrikschornsteine unter mir, spuckten immer noch leise ihren Rauch heraus. Ich verschnaufte für einige Minuten, wenn man das denn so bezeichnen konnte, und nachdem ich mich vergewisserte, das diese „böse“ Kraft gegangen war, flog ich zurück, nicht wieder zurück zu meiner Startposition im Campus, jedoch weiter rechts davon, Richtung Flughafen. Ich tat dies um meine Spuren zu verwischen, in der Hoffnung, niemand hatte mich gesehen. Auf dem halben Weg zum Flughafen, über einem dunklen Feld wo wirklich niemand zu sehen war, kehrte ich abrupt um Richtung Heim. Am nächsten Tag war ich natürlich so fertig, das ich nicht aus dem Bett kam. 

Die Neuigkeiten im TV und in der Zeitung waren mehr als alarmierend. Schlagzeilen wie: „U.F.O. Über Zatulinka“ und „Wieder Außerirdische?“ gaben preis das mein Flug entdeckt wurde. Aber wie! Einige empfanden das „Phänomen“ als leuchtete Sphäre oder Scheibe, andere sahen nicht nur eine Sphäre sondern zwei! Andere behaupteten das sie eine echte „fliegende Untertasse“ mit Fenstern und Strahlen gesehen haben. Ich räumte mir nicht die Möglichkeit ein, das einige Bewohner von Zatulinka meine Nahnot-Entwicklungen mitbekamen sondern etwas völlig anderes, was nicht damit zu tun hatte. Übrigens war der März 1990 besonders reich geprägt von U.F.O.-Sichtungen in Sibirieren in der Nähe von Naltschik, besonders aber in Belgien, bezüglich zu Pravda, am 31. März, wo der Ingenieur Marcel Alferlane ein zwei minütiges Video des Fluges eines großen triangularen Schiffes, welches laut belgischen Wissenschaftlern ein materielles Objekt war, welches unmöglich durch unsere Zivilisation hätte gebaut werden können, aufnahm. Ist es wirklich so? Was mich betrifft, würde ich vorschlagen, das die Schwerkraft Filterplattformen (oder wie ich sie nenne: Panel-blöcke) dieser Maschinen in der Tat klein waren, dreieckig und hier auf Erden mit mehr Klugheit als meine kleinen halb hölzernen Apparate, gebaut wurden. Ich wollte auch diese dreieckigen Plattformen machen. Es ist viel sicher und effizienter auf diesem Weg, aber ich wählte das rechteckige Design weil es einfacher zu falten war, und wenn es gefalten war, ähnelte es einem Koffer eines Malers oder einer Aktentasche, welche vor der Öffentlichkeit besser den Schleier erhalten konnten um so weniger Verdacht zu produzieren. Ich wählte in meinem Fall die Form des Koffers eines Malers. Ich hatte nichts zu tun mit den Sichtungen in Naltschik oder Belgien. Außerdem, wie es erscheinen mag, bin ich bei der Verwendung meiner Entdeckung noch sehr unpraktisch. Ich fliege nur zu meinen entomologischen Schutzgebieten. Diese bedeuten mir weit mehr als alle technologischen Findungen. Im Moment besuche ich elf solcher Schutzgebiete. Acht in der Omsk-Region, eine in der Voronezh-Region und einer in der Nähe von Novosibirsk. Früher gab es dort Sechs von ihnen. Alle gestaltet oder gerettet durch mich und meine Familie, aber sie werden nicht gemocht. Nicht von der Akademie, welche mehr mit Chemie beschäftigt ist, noch vom Umweltschutzkomitee. Beide waren nicht gewillt mich bei der Rettung und dem Erhalt dieser Schutzgebiete vor bösen und ignoranten Menschen zu unterstützen. So setze ich meine Reise Richtung Westen unter den prächtigen, flauschigen Wolken am Mittag fort. Die blauen Schatten der Wolken, der anspruchsvoll geformte Niederwald und die bunten, rechteckigen Felder schwebten unter mir hindurch.

Die Geschwindigkeit meines Fluges ist recht hoch, es gibt aber keinen Wind in meinen Ohren, verursacht durch das Kraftfeld welches mich aus der Anziehungskraft der Erde sozusagen heraus schneidet. Aber es lässt mich und die Luft innerhalb seiner selbst in Takt. Ich denke das all dies, wie es war, den Raum für den Flug teilt und hinter mir wieder schließt. Das muss auch der Grund für die Unsichtbarkeit oder die gestörte Sichtbarkeit des Gerätes und dessen „Reiters“ gewesen sein, als ich durch Zatulinkas Nachthimmel flog. Aber, dieser Schutz vor der Schwerkraft ist reguliert oder nicht ganz vollständig. Wenn man seinen Kopf ein wenig nach vorne beugt fühlt man die Turbulenz des Windes welche eindeutig schmeckt nach Buchweizen oder süßen Wiesen und sibirischem Klee.

Ich verlasse Isilkul mit seinem riesigen Kornaufzug zu meiner rechten um allmählich über der Autobahn zu verschwinden, Sorge tragend, das mich weder Fahrer und Passagiere in den Autos, noch die Arbeiter auf den Feldern sehen.

Meine Plattform und ich werfen keinen Schatten, obwohl ab und zu ein Schatten erscheint. Ich sehe drei Kinder am Rande eines Waldes, ich vermindere meine Flughöhe und Geschwindigkeit und fliege so ziemlich neben den Kindern. Sie zeigen keine Reaktion was bedeutet das alles fein ist. Ich selbst oder mein Schatten sind nicht zu sehen. Oder zu hören: Das Antriebsprinzip meines Gerätes ist so konzipiert, das es niemals ein Geräusch macht, weil da nämlich absolut keine Luftreibung entsteht.

Meine Reise war lang, etwa 40 Minuten von Novosibirsk entfernt. Meine Hände waren müde, weil ich sie niemals vom Lenker wegnehmen konnte. Ebenso mein Körper und meine Füße, da ich die ganze Zeit gerade stehen musste, in der Höhe der Hüfte durch einen Gürtel verbunden mit dem Schaft des Lenkers. Natürlich könnte ich noch schneller reisen, aber davor habe ich im Moment noch etwas Furcht. Meine handgemachte Maschine ist einfach noch zu klein und zu zerbrechlich.



wird fortgesetzt ...

27. Juni 2014

Hohlraum-Struktur-Effekt (CSE) - Teil 5

Die natürlichen Phänomene der Antigravitation und Unsichtbarkeit von Insekten auf Grund des Hohlraum-Struktur-Effekts, definiert durch Viktor Grebennikov

(Original im Englischen: http://keelynet.com/greb/greb.htm - ins Deutsche übertragen von Paul Patzig)



TEIL 5

 
Beurteilen sie, nach dem Lesen von meinen vereinfachten und angepassten Tagebuchauszügen für dieses Buch, für sich selbst. Die Bilder und Zeichnungen helfen ihnen, meine Geschichte zu beurteilen.
Ein heißer Sommertag! Weit entfernt ertränkt sich in einem bläulichem lila Nebel des Himmels gigantische Kuppel mit flauschigen Wolken über die Felder und die Gehölze. Ich fliege ca. 300 Meter über dem Boden mit einem weit entfernten leichten länglichen Fleck im Dunst als mein Bezugspunkt. Blaue komplizierte Baumkonturen schwinden langsam, dazwischen gibt es Felder. Die bläulich grünen sind Felder von Hafer, die weißlichen Rechtecke mit einem seltsamen rhythmischen Funkeln stammen von Buchweizen. Direkt vor mir ist ein Feld von Alfalfa dessen grüne Farbe mir vertraut ist, es ähnelt der Ölfarbe „Kobalt Mittelgrün“. Grüne Ozeane von Weizen auf der rechten Seite sind von einem dichteren Schatten und ähneln der Farbe „Chromoxid“. Eine enorme bunte Palette schwimmt weiter und weiter an mir vorbei nach hinten.
Wanderwege schlängeln sich zwischen Feldern und Gehölzen. Sie verbinden Schotterpisten welche ihre Strecke weiter verwandeln, in Richtung Autobahn, von hier aus durch den Dunst noch unsichtbar, aber wissend das ich auf der rechten Seite des Sees flog, ich würde es sehen, ein glatter grauer Streifen ohne Anfang und Ende auf welchem Autos langsam vor sich hin kriechen. Isometrische, flache Schatten von Cumuluswolken sind malerisch verteilt um die besonnte Waldsteppe. Wo sie die Feldgehölze säumen sind sie tiefblau und verschiedene Schattierungen des Lichts. Nun bin ich im Schatten einer Wolke: Ich beschleunige – das zu tun ist ganz einfach für mich – und verlasse den Schatten. Ich beuge mich vor und fühle einen warmen, straffen Wind, welcher von weit unter mir, erwärmt durch den von der Sonne aufgeheizten Boden und Pflanzen, heraufkommt. Er kommt nicht von der Seite, so wie auf dem Boden, sondern von der Oberfläche hinauf. Ich fühle körperlich einen starken Geruch von blühendem Buchweizen. Natürlich kann dieser starke Aufwind leicht einen großen Vogel, wie einen Adler, einen Storch oder Kranich, tragen, wenn er seine gespreizten Flügel friert. Aber ich habe keine Flügel, und ich werde auch nicht durch diesen warmen Aufwind getragen. Während meines Fluges werde ich von einer flachen, rechteckigen Plattform, nicht viel größer als der Sitz eines Stuhles, unterstützt. Mit einem Lenker mit zwei Griffen, an welchen ich mich festhalte und das Gerät navigiere. Das ist Science Fiction? Das würde ich so nicht sagen ...
Mit einem Wort, das unterbrochene Manuskript für dieses Buch, wurde für zwei Jahre aufgegeben, weil die großzügige alte Natur mir durch meine Insektenfreunde etwas Weiteres, und das in der Tat wie üblich – elegant und unauffällig aber dennoch schnell und überzeugend, gegeben hatte. Und für zwei Jahre lies mich die Entdeckung nicht in Ruhe, wobei es mir schien, das ich sie mit einer halsbrecherischen Geschwindigkeit meisterte. 
 







(Notiz: Grebennikov war etwa 62-63 Jahre alt während 1990-1992)

Aber es geschieht immer auf diesem Wege: Wenn deine Arbeit neu und interessant ist dann fliegt die Zeit förmlich an Dir vorbei. Der Lichtfleck eines Steppe-Sees ist schon viel näher. Darüber hinaus ist die Autobahn, mit bereits deutlich auszumachenden Autos, sichtbar. Die Autobahn ist ca. 8 Kilometer von der Zugstrecke, welche parallel zu ihr verläuft, entfernt, und wenn ich genau hinschaue kann ich schon die Masten der Stromleitungen und die hellen Böschungen der Eisenbahnstrecke sehen. Es ist Zeit einige 20 Grad nach links abzudrehen.
Vom Boden aus bin ich ungesehen, und das nicht nur wegen der Entfernung sondern einmal mehr durch den niedrigen Flug mache ich fast keinen Schatten. Doch, wie ich später herausfand sehen ab und zu Menschen dort etwas wo ich im Himmel bin – entweder eine leichte Sphäre, eine Scheibe, oder etwas ähnliches wie eine schräge, sich bewegende Wolke mit scharfen Kanten.
Eine Person beobachtete ein flaches undurchsichtiges, ein Hektar großes Rechteck, hätte das die optisch verdrehte, also vergrößerte Plattform meines kleinen Gerätes sein können? Die meisten Menschen sehen überhaupt nichts, und damit bin ich im Moment zufrieden. Ich kann nicht vorsichtig genug sein. Ganz nebenbei, habe ich herausgefunden was meine Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit verursacht. Ich gestehe, das ich es bewusst vermeide über Städte und Gemeinden zu fliegen und über Straßen und Fußwege nur recht schnell, nachdem ich mich vergewissert habe, das dort niemand ist. Für den Leser klingt das vielleicht fiktiv doch für mich war es Alltag – Ich vertraute nur noch meinen Insektenfreunden.

Die erste praktische Umsetzung meiner Entdeckung war, und ist es immer noch, entomologisch: meine geheimen Plätze zu untersuchen, ein Bild von ihnen aus der Höhe aufzunehmen um neue, noch nicht untersuchte Insektenlandstriche ausfindig zu machen, um sie zu schützen und zu retten. Ach, die Natur etablierte ihre eigenen, strikten Beschränkungen auf meine Arbeiten: Wie auf einem Passagierflugzeug. Ich konnte sehen aber nicht fotografieren. Der Kameraauslöser würde nicht schließen und beide Filmrollen, welche ich mitnahm, eine in der Kamera, die andere in der Tasche, würden dauerhaft belichtet werden. Ich war nicht erfolgreich im Zeichnen der Landschaft, entweder waren meine beiden Hände fast immer beschäftigt oder ich konnte eine davon für eine kurze Zeit entbehren. So konnte ich nur aus dem Gedächtnis zeichnen. Ich zog es vor, dies immer direkt nach meiner Landung zu machen. Obwohl ich ein Künstler bin, ist mein visuelles Gedächtnis nicht so großartig.



Während meines Fluges fühlte ich nicht auf dem selben Wege, als wie wenn ich im Schlaf fliege.

Es war das Fliegen in meinem Schlaf, welches mich vor einer weile anfangen lies dieses Buch zu schreiben. Und das Fliegen ist nicht so viel Spaß, wie es Arbeit ist. Manchmal ist es hart und gefährlich. Man hat zu stehen, sich nicht zu bewegen, die Hände sind immer beschäftigt, und ein paar Zentimeter von den Füßen entfernt gibt es eine Grenze, die den Raum, in welchem du dich befindest von der Außenwelt trennt. Diese Grenze ist unsichtbar, aber sehr tückisch. Mein Apparat ist immer noch ziemlich ungeschickt und ähnelt vielleicht einer … Krankenhauswaage. Aber das ist erst der Anfang! Übrigens: Neben meiner Kamera hatte ich auch Probleme mit meiner Uhr und möglich, auch mit dem Kalender, hinab gleitend auf eine gewohnte Waldlichtung. Gelegentlich empfand ich diesen als leicht aus der Saison gekommen, durch unter mit einer 2-Wochen-Verschiebung, hatte jedoch nichts um das genauer zu überprüfen. So ist es möglich nicht nur im Weltraum, sondern wie mir scheint, auch in der Zeit zu fliegen. Ich kann das nicht mit hundertprozentiger Garantie behaupten, außer vielleicht das im Flug, teilweise während seines Starts, eine Uhr viel langsamer läuft und dann viel zu schnell, jedoch am Ende einer solchen Exkursion beginnt wieder akurat zu laufen. Aus diesem Grund halte ich mich während meiner Exkursionen auch von Menschen fern. Wenn Zeit und Schwerkraft daran beteiligt sind, könnte ich versehentlich die Beziehung von Ursache und Wirkung stören oder gar jemanden verletzen.

Daher kommen meine Befürchtungen: gefangene Insekten, die aus Reagenzgläsern, Schachteln und anderen Behältern verschwanden. Sie verschwinden meist spurlos. Einmal wurde ein Reagenzglas in meiner Tasche zerbrochen, ein anderes Mal gab es ein eiförmiges Loch im Glas, mit braunem „Chitin“ an den Kanten, wie man auf dem Bild sehen kann. Viele Male hatte ich eine Art brennen oder elektrischen Schlag innerhalb meiner Tasche gefühlt, vielleicht in jenem Moment des Verschwindens meines Gefangenens. Nur einmal fand ich ein im Reagenzglas gefangenes Insekt, welches aber kein ausgewachsenes Ichneumon mit weißen Ringen auf seinen Fühlern war sondern ein Chrysalis... als Beispiel ein früheres Stadium. Es war am Leben und zog seinen Bauch ein, wenn es berührt wurde. Zu meinem Entsetzen starb es eine Woche später.

Es empfiehlt sich an klaren Sommertagen zu fliegen. Das Fliegen ist viel schwieriger, wenn es regnet und fast unmöglich, nicht wegen der Kälte, im Winter. Ich konnte mein Gerät dementsprechend anpassen. Da ich aber Entomologe bin waren Winterflüge nicht nötig.

Wie und warum kam ich auf diese Entdeckung? Im Sommer 1988 untersuchte ich unter einem Mikroskop die Chitinschalen von Insekten, ihre gefiederten Fühler und die dünnste Struktur von Schmetterlingsflügeln. Ich bekam Interesse an der unglaublich rhythmischen Mikrostruktur eines großen Insektendetails. Es war eine sehr gut sortierte Zusammensetzung, wie auf einer komplexen Maschine nach besonderes Plänen und Berechnungen gedrückt. So wie ich es sah, war die komplizierte Schwammigkeit eindeutig nicht nötig entweder für die Haltbarkeit des Details noch für seine Dekoration. Ich hatte so etwas in der Art, ungewöhnliche Mikroornamente, noch nie beobachtet. Nicht in der Natur, der Technik oder der Kunst.

Weil seine Struktur dreidimensional ist, war ich bisher nicht in der Lage es in einer Zeichnung festzuhalten oder zu fotografieren. Warum braucht das ein Insekt? Nebenbei, anders als im Flug, ist diese Struktur auf der Unterseite des Flügels immer vor dem Auge des Betrachters versteckt, niemand würde es vernünftig sehen können. War es vielleicht das Wellen-Leuchtfeuer mit „meinem“ mehrfachen Hohlraum-Struktur-Effekt? In diesem sehr glücklichen Sommer waren da sehr viele Insekten dieser Spezies und ich würde sie während der Nacht erfassen. Weder davor noch danach war ich fähig diese Insekten zu beobachten.


wird fortgesetzt ...

25. Juni 2014

Hohlraum-Struktur-Effekt (CSE) - Teil 4

Die natürlichen Phänomene der Antigravitation und Unsichtbarkeit von Insekten auf Grund des Hohlraum-Struktur-Effekts, definiert durch Viktor Grebennikov

(Original im Englischen: http://keelynet.com/greb/greb.htm - ins Deutsche übertragen von Paul Patzig)


TEIL 4
 
Ich entdeckte dies mit Zeichenkohle, einem verbrannten Holzzweig, indem ich diese über große, glockenförmige Blüten von Pflanzen, wie Tulpen, Lilien, Amaryllen oder Kürbissen, hielt. Bereits in einigem Abstand spürte ich eine Art „Bremse“ mit diesem Detektor. Später war ich fähig eine Blume in einem dunklen Raum zu finden, ein bis zwei Meter von ihr entfernt stehend – aber nur wenn sie nicht bewegt wurde, denn als ein falsches Ziel würde wieder dieses „Effekt-Phantom“ entstehen, von welchem ich, vorher erwähnt, berichtete. Ich besitze keinerlei hypersensible Fähigkeiten und jeder Mensch würde nach einiger Übung in der Lage sein, das Selbe zu tun. Statt Kohle könnte man auch den 10 cm langen Stiel einer Sorghumhirse hernehmen, oder einen kurzen Bleistift, dessen hinteres stumpfes Ende Richtung Blume zeigen sollte. Einige Menschen müssten fähig sein, die Blume mit ihren bloßen Händen und/oder Zungen zu spüren, also ein Gefühl von Warm, Kalt oder Zittern zu bekommen, welches von der Blume abgestrahlt wird. Wie viele Experimente demonstrierten sind Kinder und Jugendliche noch sehr empfindlich auf solche „Wellen“ von Materie. Wie bei Bienen, welche im Untergrund nisten, ist ihr Wissen über den Hohlraum-Struktur-Effekt lebenswichtig, weil es den Erbauer einer neuen Galerie von einem benachbarten Nest fernhält. Sonst würden sich die Bohrungen der vielen verschiedenen Bienenstädte mit- und durcheinander kreuzen bis sie schließlich einfach zusammenbrechen würden.

Den Wurzeln von Pflanzen über den Galerien der Bienen ist es nicht erlaubt in die Waben hineinzuwachsen. Solche Wurzeln stoppen ihr Wachstum einige Zentimeter vor der Bienenwabe oder wachsen in eine andere Richtung weiter. Die letzte Schlussfolgerung wurde durch viele Experimente mit sprießendem Weizen, welcher einem Hohlraum-Struktur-Effekt-Feld ausgesetzt wurde, bestätigt. Zum Vergleich wurden Weizenkeimlinge unter sonst den selben Bedingungen gezogen, nur ohne Hohlraum-Struktur-Effekt-Feld. Photographien und Zeichnungen zeigen sowohl das Sterben der Wurzeln in der experimentellen Anordnung, als auch das weiterwachsen in eine andere Richtung weg von den „künstlichen Waben“!


Diese Bienen und die Kräuter am See hatten also vor langer Zeit einen „Pakt“ geschlossen, welcher als Beispiel einer Hoch-ökologischen Zweckmäßigkeit allen Seins dienen sollte. Und am selben Ort auf diesem Planeten sehen wir ein weiteres Beispiel: der ignorante und gnadenlose Mensch und seine Haltung zur Natur....


Die Stadt der Bienen ist nun verschwunden. Jedes Frühjahr kommen Ströme von schwarzer fruchtbarer Erde herunter, zwischen schmutzigen Haufen Müll, zu den leblosen salzigen Pfützen, welche noch vor nicht all zu langer Zeit eine Reihe von großartigen Gewässern, mit zahllosen Schafherden, Sandpfeifern und Enten, weißen Schwänen und schwebenden Fischadlern, war. Und von der Steppe her, ausgehöhlt mit den Bienenstädten war einer in der Lage das Summen der Aberhuntertausend Bienen zu hören, welches mich in das Unbekannte führen sollte.

Jetzt langweile ich den Leser sicherlich mit all dem schreiben über Bienenwaben und so … Ein separates dickes Buch würde nötig sein um all meine Entdeckungen und Empfindungen, all meine Experimente zu beschreiben. Deshalb nenne ich nur eine Sache: Meine Tasche, den batteriebetriebenen Taschenrechner, welche oft nicht im Hohlraum-Struktur-Effekt-Feld funktionierte weil er entweder gar nicht rechnete oder das Licht der Anzeige oft stundenlang nicht ging. Ich nutze das Feld eines Wespennestes zusammen mit dem Feld meiner zwei Handflächen. Keiner dieser Strukturen hatte in Isolation einen Effekt.Ich will außerdem festhalten, das die Hände mit ihren röhrenförmigen Fingergliedern, den Gelenken, den Bändern, den Blutgefäßen und Fingernägeln ebenfalls intensive Hohlraum-Struktur-Effekt-Feldgeneratoren sind, welche aus einigen Metern Distanz einen kraftvollen Schub auf die Strohhalm- oder Zeichenkohleindikatoren meiner kleinen Messgeräte geben konnten. Das kann praktisch jeder von uns machen. Deswegen bin ich davon überzeugt, das es keine Menschen, hypersensiblen Fähigkeiten gibt, sondern das diese Fähigkeiten jeder entwickeln (an sich selbst wiederentdecken) kann. Und die Zahl derer, welche z.B. leichte Sachen auf einem Tisch aus einer gewissen Entfernung bewegen können und sie in der Luft halten können oder sie „magnetisch“ mit ihrer Hand halten können, ist größer als wir alle denken. Trainiere dich selbst, verändere deinen Körper. Ich warte auf deine Zuschriften.
Es gab einmal ein altes Volksspiel. Einer sitzt auf einem Stuhl und vier seiner Freunde bauen über seinem Kopf ein Netz aus horizontal gedehnten Händen mit leicht gespreizten Fingern, erst die rechten und dann die linken Hände, mit 2 Zentimeterfunken zwischen ihnen. Nach 10 bis 15 Sekunden packten alle Vier Freunde zeitgleich ihre zusammengepressten Zeige- und Mittelfinger unter die Achseln und unter die Knie des Sitzenden und dann warfen sie ihn energetisch hoch in die Luft. Die Zeit zwischen dem zusammenbrechen des Netzes und dem Werfen des Mannes durfte 2 Sekunden nicht überschreiten, die Synchronität war hierbei sehr wichtig. Wenn alles richtig gemacht wurde flog ein 100 Kg schwerer Mann fast bis zur Decke während jene welche ihn warfen, behaupteten, er wäre leicht wie eine Feder.
Der strenge Leser fragt nun wie das möglich sei. Widerspricht das nicht allen Naturgesetzen? Und wenn ja, verbreitet der Autor dann nicht Mystizismus? Nichts dergleichen! Da ist nichts Mystisches, es gibt keine Mystik. Die Sache ist einfach. Wir Menschen wissen noch sehr wenig über das Universum, eben nur das was wir sehen. Sobald es mir dämmerte: Die Ergebnisse meiner Experimente mit Insektennestern tragen viele Ähnlichkeiten mit den Berichten von Menschen, welche zufällig in die Nähe von sogenannten U.F.O.s kamen. Denk und Vergleiche: kurzzeitige Störung von elektronischen Geräten, gestörte Uhren (Zeit), Unsichtbarkeit, widerstandsfähige Hindernisse, vorübergehender Rückgang des Gewichtes von Objekten, das Gefühl von Gewichtsverlust bei Menschen, bewegende Lichter, farbige Blitzerscheinungen in den Augen, ein galvanischer Geschmack im Mund …
Ich bin sicher, das sie all so was schon mal in Zeitschriften über U.F.O.s gelesen haben. Ich sagen ihnen jetzt, das sie all das auch in unserem Museum erfahren können – am eigenen Leib. Besuchen sie uns! Stand ich an der Schwelle zu einem nächsten „Mysterium“? Schien ganz so! Und wieder wurde mir durch Zufall, sprich, durch meine Insektenfreunde, geholfen. Und wieder gab es schlaflose Nächte, Fehler, Zweifel, eben auch Pannen … und ich hatte niemanden, den ich hätte um Rat fragen können. Sie hätten mich alle nur ausgelacht oder noch schlimmer …

Aber ich kann dies sagen, mein werter Leser: Derjenige ist Glücklich, der seine Augen, seinen Kopf und seine geschickten Hände mehr oder weniger angemessen verwendet. Besonders die geschickten Hände sind wichtig. Und glaub mir, die Freude an der kreativen Arbeit, auch wenn diese mal scheitern mag, ist weit höher und heller einzustufen als jedes auf Erden erhältliche Diplom, jede verliehene Medaille oder jedes erlangte Patent.


wird fortgesetzt ...